Veranstaltungen

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Interdisziplinäre Veranstaltungsreihe zum Ukraine-Krieg
Diskussionen und Vorträge rund um den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine

Europa-Gespräche – Teil 1
Die Europäische Staatsanwaltschaft – Errungenschaften, Konflikte, Entwicklungspotenzial

Tag der offenen Tür
Vorstellung des RZE

Gibt es ein Recht auf Kultur?
Ein Vortragsabend mit Prof. Dr. Julien Dubarry und den Internationalen Musikfestspielen Saar


„Der gerechte Krieg“ 
Zur Renaissance eines kontroversen ethischen Konzepts

Ein Vortrag im Rahmen der interdisziplinären Veranstaltungsreihe zum Ukraine-Krieg

18:30 bis 20:00 Uhr, Rathausfestsaal Saarbrücken

Prof. Dr. Udo Lehmann wird den Angriffskrieg auf die Ukraine aus theologischer Sicht und stellt sich die Frage, ob das Konzept des „gerechten Krieges“ eine renaissance erlebt.

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine erschüttert Europa. Dieser Krieg, der sich auch gegen die Europa- bzw. Westorientierung der Ukraine richtet und auf dem Rücken der ukrainischen Bevölkerung ausgetragen wird, scheint dazu zu führen, dass ‚Europa‘ enger zusammenwächst. Zur europawissenschaftlichen Einordnung und Begleitung organisiert die Universität des Saarlandes im Sommersemester 2022 eine Veranstaltungsreihe zum Ukraine-Krieg und dessen Auswirkungen auf Europa. Die aktuelle Situation und ihre Folgen sowie die identitätsstiftende Funktion von ‚Europa‘ in diesem Konflikt werden in Vorträgen und Podiumsdiskussionen unter anderem aus geschichtlichen, rechtlichen, medialen, ethischen und politikwissenschaftlichen Perspektiven beleuchtet; auch die Rolle des deutsch-französischen Tandems in der europäischen Außenpolitik wird diskutiert.

An der Veranstaltungsreihe beteiligten sich Wissenschaftler*innen der Universität des Saarlandes. Zudem sind internationale Gäste eingebunden, darunter auch vom Krieg betroffene Wissenschaftler*innen und Student*innen.

Der Eintritt zu den einzelnen Veranstaltungen ist frei. Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der Website des CEUS.
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12.10.2021

Europa-Gespräche – Teil 1

v.l.n.r.: Dr. Sebastian Trautmann, Prof. Dr. Patrick Sensburg, MdB, Dr. Gaetano Ruta, Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana Chiusi, Canan Bayram, MdB, Jun.-Prof. Dr. Dominik Brodowski; Foto: Jonas Fischer

Die Europäische Staatsanwaltschaft – Errungenschaften, Konflikte, Entwicklungspotenzial

Am 12. Oktober 2021 lädt das Rechtswissenschaftliche Zentrum für Europaforschung, in Zusammenarbeit mit der Landesvertretung des Saarlandes bei der Europäischen Union, zum ersten Europa-Gespräch in Berlin ein.

In der Vertretung des Saarlandes beim Bund in Berlin treffen sich Interessierte aus Rechtswissenschaft, Politik und Justiz, um gemeinsam über Errungenschaften, Konflikte, Entwicklungspotenzial der Europäischen Staatsanwaltschaft zu diskutieren. Nach einem Impulsvortrag von Jun.-Prof. Dr. Dominik Brodowski (Universität des Saarlandes) diskutieren die Abgeordnete Canan Bayram, Prof. Dr. Patrick Sensburg und die Delegierten Europäischen Staatsanwälte Dr. Gaetano Ruta (Zentrum Mailand) und Dr. Sebastian Trautmann (Zentrum Köln, stv. Europäischer Staatsanwalt bei der Europäischen Staatsanwaltschaft) über Errungenschaften, Konflikte und Entwicklungspotenzial der Europäischen Staatsanwaltschaft.

Hier geht es zum Programm der Veranstaltung. Einen Veranstaltungsbericht finden Sie hier.


26.06.2021

Tag der offenen Tür an der Universität des Saarlandes

Das RZE stellt sich vor: In einem Videobeitrag erklärten Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana Chiusi und Jun.-Prof. Dr. Dominik Brodowski die Ziele und die Ausrichtung des RZE

Weitere Informationen entnehmen Sie unserem Infoflyer


23.04.2021, 18:30

Gibt es ein Recht auf Kultur?

Die Notlage Kulturschaffender in Deutschland und Frankreich aus rechtswissenschaftlicher Perspektive.

Trotz ihrer großen Bedeutung für die Auseinandersetzung mit unserer Gesellschaft gelten kulturelle Veranstaltungen in der aktuellen „Coronakrise“ als verzichtbar, Kulturschaffende und Gesellschaft leiden gleichermaßen darunter.

Um die rechtlichen Aspekte dieser in der Pandemie entstandenen Situation zu erörtern, hat Prof. Dr. Julien Dubarry für das Rechtswissenschaftliche Zentrum für Europaforschung einen Vortrag ausgearbeitet, in dem er die Notlage Kulturschaffender in Deutschland und Frankreich aus rechtswissenschaftlicher Perspektive beleuchtet. Um den Wert der Kunst zu verdeutlichen, wird der Vortrag eingerahmt von einer Arie, gesungen von Prof. Dubarry, und einer experimentellen Jazz-Improvisation, dargeboten von Bernhard Leonardy (Internationale Musikfestspiele Saar) und Prof. Oliver Strauch (Hochschule für Musik Saar). Wer den Vortrag verpasst hat, findet ihn noch einmal zum Nachhören in der Audiothek unseres Podcasts.

Hier geht es zum Programm (PDF).